Kooperationsärzte

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Prof. Dr. Martin

ist seit 2011 Chefarzt für Diabetologie und Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums des Verbundes der Katholischen Kliniken Düsseldorf. Zuvor war er mehrere Jahre als Leitender Oberarzt der Deutschen Diabetes-Klinik im Deutschen Diabetes-Forschungsinstitut tätig.

Er genießt einen sehr guten internationalen Ruf als Arzt und Forscher. National und International erhielt Prof. Dr. Martin hochkarätige Preise für seine Errungenschaften auf dem Fachgebiet der Diabetes. Darunter der Förderpreis der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, der Bennigsen-Förder-Preis des Landes Nordrhein-Westfalen, der Ernst-Friedrich-Pfeiffer-Preis der Deutschen Diabetes-Gesellschaft und der Bloomfield Award der American Academy of Continuing Medical Education.

Als Mitglied des Ärztlichen Sachverständigenrats Versorgungsmedizin des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, berät Prof. Dr. Martin mit seinem Fachwissen die Bundesrepublik. Darüber hinaus ist er Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung „Motivation zur Lebensstiländerung – Chance bei Diabetes“.

Dr. Jung

ist Leiter der Neurochirurgie, stellvertretender Geschäftsführer und stellvertretender ärztlicher Direktor der Beta-Klinik. Zuvor war er mehrere Jahre als Oberarzt für das Universitätsklinikum für Neurochirurgie in Bonn tätig. Seine Tätigkeit am Universitätsklinikum Bonn wurde ihm 2008 mit der Verleihung des 2. Platzes in der Kategorie „Teacher of the Year“ gedankt.

Sein Spezialgebiet ist die mikroskopische Chirurgie an Kopf und Wirbelsäule. Mit modernsten Techniken und dem Einsatz von minimal-invasiven Verfahren, sorgt Dr. Axel Jung für die bestmöglichen Operationsbedingungen für seine Patienten.

Dr. Jung ist Mitglied bedeutender Fachgesellschaften, wie der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie und der internationalen Gesellschaft AOSpine.

Topleistungen erzielt Dr. Jung auch außerhalb des Operationssaals. Er hat wiederholt an nationalen und internationalen Wettbewerben in den Schwimmdisziplinen Brust und Delfin, zum Beispiel bei den Master Europa- und Weltmeisterschaften, teilgenommen.

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Prof. Dr. Gasser

ist mehrfach ausgezeichneter Experte der Neurochirurgie. Im Fokus seiner Tätigkeit steht der Einsatz von modernsten Therapieverfahren zur Behandlung von Schmerzen und Bewegungsstörungen. Zusätzlich hat sich Prof. Dr. Gasser auf die operative, mikrochirurgische Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule und des Gehirns spezialisiert.

130 wissenschaftliche Arbeiten und Buchbeiträge gehen auf ihn als Autor und Co-Autor zurück. Darüber hinaus darf Prof. Dr. Gasser zwei Patente für Medizinprodukte sein Eigen nennen.
Seine Auszeichnung, mit dem „International Exchange Grant“ der Deutschen und Japanischen Gesellschaft für Neurochirurgie, brachte ihn 2005 zu einem Forschungsaufenthalt an der Tokyo Women’s Medical University.
Prof. Dr. Gasser ist wissenschaftlicher Berater und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Medtronic Navigation, Louisville, Vereinigte Staaten. Weiterhin ist er Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie, des World Congress of Neurological Surgeons und der World for Stereotaxy and Functional Neurosurgery. Regelmäßig wird er auf nationale und internationale Kongresse eingeladen um Vorträge zu halten.
Prof. Dr. Gasser ist leitender Chef-Arzt und Geschäftsführer der Beta Klinik.

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Prof. Dr. Hartmann

ist Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie am Marien-Hospital Düsseldorf und seit 2006 Ärztlicher Direktor des Marien-Hospital Düsseldorf. Dank seiner hervorragenden Leistungen in Forschung und Lehre wurde ihm 2004 eine “Außerplanmäßige Professur“ von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf verliehen.

Sein Fachgebiet, die Strahlentherapie, gilt heutzutage als eine der sichersten und präzisesten Technologien im Kampf gegen Tumorerkrankungen.

Prof. Dr. Hartmann ist Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Fachgesellschaften, wie der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie, der Ethikkommission der Ärztekammer Nordrhein und lehrt darüber hinaus am Universitätsklinikum Düsseldorf.

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Prof. Dr. Jacobi

ist seit 2007 als Chefarzt am Dreifaltigkeits-Krankenhaus, Wesseling tätig. Zuvor hat er an der bekannten Berliner Charité gearbeitet, wo er unter anderem als Forschungsbeauftragter und später als Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor tätig war.

Sein Spezialgebiet umfasst die Unfallchirurgie und Orthopädie, die Schilddrüsenchirurgie und den Bereich der minimal-invasiven Chirurgie. Für minimal-invasiven Eingriffen nutzt Prof. Dr. Jacobi meist die Schlüssellochtechnik. Bei dieser Schlüssellochtechnik werden nur wenige kleine Schnitte beim Patienten gesetzt, durch die mit Kameras und Spezialinstrumenten operiert wird. Die kleinen Einschnitte verheilen besser und reduzieren die Narbenbildung deutlich. Prof. Dr. Jacobi und sein Team gehören zu den führenden Anwendern der Schlüssellochtechnik und reduzieren damit die Belastung des Patienten auf ein Minimum.

2013 wurde er als einziger Arzt im Raum Köln-Bonn als Top-Adipositas-Chirurg ausgezeichnet.

Dr. Richter

ist seit 2000 Chefarzt der Plastischen Chirurgie und Ärztlicher Direktor im Dreifaltigkeitskrankenhaus. Seit ist er 2001 Mitglied der „Internationalen Gesellschaft für Ästhetische und Plastischen Chirurgie (Isaps) und seit 2007 im Vorstand tätig.

Im Dreifaltigkeitskrankenhaus werden jährlich über 6.000 Operationen durchgeführt, 1.600 davon absolvieren Dr. Richter und sein Team, 75 Prozent der Patienten sind Frauen. Mit über 600 Operationen jährlich stehen auf Platz eins der Operationen, über 300-mal im Jahr werden Brustoperationen vorgenommen, etwa genauso oft operiert Richter am sogenannten Basedow’schen Syndrom, gemeinhin unter Glubschaugen bekannt, einem Spezialgebiet des Wesselinger Krankenhauses. Über besonderer Erfahrungen verfügen sie auch bei der Wiederherstellung nach missglückten Schönheitsoperationen sowie in der Behandlung von Unfall- und Krankheitsfolgen, die einen sichtbaren störenden Defekt hinterlassen haben.

Dr. Richter studierte in Köln und Freiburg und ging im Anschluss als Assistenzarzt nach Brasilien, um bei einem der weltweit führenden plastischen Chirurgen zu lernen, Professor Ivo Pitanguy.

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Dr. medic. Müller-Funogea, Ph.D.

blickt auf eine mehr als zwanzigjährige Berufserfahrung zurück. Zuletzt war er Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe in einem der führenden Zentren für Frauenheilkunde und Beckenbodenchirurgie im Rheinland am Medizinischen Zentrum der Städteregion Aachen. Mit dem international bekannten Gynäkologen deckt das Marien Hospital mit seinem Interdisziplinären Onkologischen Zentrum alle onkologischen Fachbereiche ab. Als ausgezeichneter Experte auf dem Gebiet der onkologischen Chirurgie bietet er Tumortherapie für sämtliche Krankheitsbilder an.

Dr. Müller-Funogea ist Mitglied diverser medizinischer Gesellschaften, u. a. der Arbeitsgemeinschaft Uro-Gynäkologie und plastische Beckenbodenchirurgie, der Deutschen Kontinenz-Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin. Darüber hinaus ist er Mitglied internationaler Gesellschaften wie die Australische Gesellschaft der vaginal operierenden Chirurgen (AAVIS) und die Amerikanische Gesellschaft für minimalinvasive Frauenchirurgie (AAGL). Er ist auch Dozent für Operationstechniken der Internationalen Gesellschaft für Pelviperineologie (ISPP). Auch interkulturell ist der Mediziner aktiv, beispielsweise durch seine internationale Gutachtertätigkeit und die von ihm organisierten Fachkongresse und operativen Workshops.

Dr. Seibt

hat in Bonn Pharmazie auf Staatsexamen und Diplom studiert, im Rahmen eines Stipendiums in pharmazeutischer Chemie promoviert und parallel den „Fachapotheker für Arzneimittelinformation“ absolviert. Im Rahmen der Promotion hat er an der Universität in Barcelona (Spanien) und dem Max-Planck-Institut in Göttingen gearbeitet.
Auf nationalen und internationalen Konferenzen hat er wissenschaftliche Poster präsentiert und Präsentationen gehalten, wie z.B. in den Niederlanden, Österreich, Spanien, Australien und Japan. Benjamin Seibt arbeitet ehrenamtlich im Vorstand der Apothekerkammer Nordrhein (stellv.). Nach der Promotion ist er mit dem Zelt um die Welt gereist und hat viele einheimische Menschen auf allen Kontinenten kennengelernt. Anschließend hat er als Postdoktorand in Australien für die Universität Melbourne und das St. Vincent’s Krankenhaus Melbourne gearbeitet.

Dr. Seibt ist Preisträger des Bayer-Promotionspreises 2013. 2014 wurde er für seine wissenschaftlichen Leistungen mit dem „Young Investigator Award“ in Canberra (Australien) von der „Transplantation Society of Australia and New Zealand“ ausgezeichnet.
Zusammen mit Frau PD Dr. Schiedel und Frau Dr. Mecking hat er 2014 die Firma Dr. Seibt Genomics in Bonn gegründet, die sich auf wissenschaftlichem Niveau mit dem Thema Pharmakogenomik und prädiktiver Gendiagnostik beschäftigt. Benjamin Seibt ist außerdem Dozent an der Rheinischen Fachhochschule Köln.

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Prof. Dr. Fischer

leitet seit 2008 den Fachbereich Urologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Damit ist sie die einzige und erste Chefärztin einer urologischen Klinik in Deutschland. Für ihren Posten musste sich Prof. Dr. Fischer nicht bewerben. Sie wurde aufgrund ihres Rufes für diese anspruchsvolle Position angeworben.

Ihre Spezialgebiete umfasst die rekonstruktive Urologie, vor allem komplexe Harnableitungsverfahren und Harnröhrenrekonstruktionen, so wie die Kinderurologie. Ihre Fähigkeiten in der Kinderurologie werden so sehr geschätzt, dass ihre Operationen bereits live für mehr als 300 Urologen übertragen wurden.

Prof. Dr. Fischer ist Fellow of the European Board of Urology (F.E.B.U.) und Fellow of the European Academy of Paediatric Urology (F.E.A.E.U.). Sie ist auch Präsidentin der Eurpäischen Gessellschaft für Rekonstruktive Urologie. Darüber hinaus ist Prof. Dr. Fischer sich als Mitglied von mehreren nationalen und internationalen Ärztevereinigungen verdient gemacht. Darunter, die European Association of Urology (EAU), die American Association of Urology (AUA) und der American Academy of Pediatrics, Section Urology (AAP).

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