Medizinische Behandlung

DeKang ermöglicht Ihnen den Zugang zu deutscher, erstklassiger medizinischer Versorgung.

Mit unserer professionellen Unterstützung überwinden Sie alle sprachlichen und kulturellen Barrieren. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der richtigen medizinischen Fachrichtung, aus dem umfangreichen Angebot, auf das deutsche Kliniken und Ärzte spezialisiert sind:

  • Onkologie (NUR gut therapierbare Krebsarten wie z.B. Blut-, Lymphdrüsen, Schilddrüse)
  • Diabetes-Theraphie
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Neurochirurgie (Tumore – z.B. im Hirn/Kopfbereich, Parkinson, Stereotaktische Medizin)
  • Gefäß-, Herzchirurgie
  • Orthopädie (Knie- oder Hüftoperationen insbes. Arthrose, Bandscheiben)
  • Urologie
  • Unfall- und orthopädische Chirurgie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Therapie von „Zivilisationskrankheiten“ (Diabetes, Arthritis, Arthrose etc.)
  • Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Rheumatologie
  • Gynäkologie/Geburtshilfe
  • Dermatologie (Haut, chronische Erkrankungen, Tumore)
  • Neurologie (Schlaganfall), Neurochirurgie
  • Radiologie
  • HNO
  • Augenheilkunde
  • Pädiatrie
  • Zahnheilkunde
  • Tinitus, Hörprobleme
  • Magen-Darm-Trakt
  • Endokrines System (Erkrankungen des Hormonsystems)
  • Physiotherapie, Physikalische und Reha-Medizin
  • Kinderheilkunde

Der Patient kommt morgens in die Klinik bzw. Arztpraxis, wird entsprechend untersucht und verlässt sie am gleichen Tag wieder. Wenn die ambulante Behandlung keine ausreichende Erfolgsaussicht hat, kommt ein stationärer Aufenthalt in Betracht.

Diese erfolgt in einer Klinik, wenn die Erkrankung so schwer oder langwierig ist, dass sie eine aufwendigere Behandlung, verstärkte ärztliche Beobachtung über längeren Zeitraum und/oder pflegerische Betreuung erfordert.

Dies erfolgt in einer speziellen Reha-Einrichtung zur Wiederherstellung der physischen und/oder psychischen Fähigkeiten eines Patienten im Anschluss an eine Erkrankung, ein Trauma oder eine Operation.

DeKang öffnet Ihnen den Zugang zu hervorragenden Reha- und Wellnessangeboten von über 1.400 Reha-Einrichtungen, Kurkliniken und -orten, Heilbädern, sowie spezialisierten Hotels in Deutschland. Wir organisieren für Sie, Ihre Familie, Freunde und Firmenangehörige die besten Reha-Programme in ganz Deutschland.

DeKang eröffnet Ihnen optimale Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten auf medizinisch höchstem Niveau in den modernsten Kliniken – deutschlandweit!

Schwerpunkte

Behandlungsgebiete

DeKang ermöglicht Ihnen den Zugang zu deutscher, erstklassiger medizinischer Versorgung.

DeKang spezialisiert sich auf 7 Behandlungsgebiete.

Ausgewählte Behandlungsmethoden

Die folgenden Artikel sind eine Sammlung unterschiedlicher Behandlungsmethoden, Empfehlungen, Forschungsergebnissen etc., die ausschnittsweise den höchsten Standart Deutscher Medizin dokumentieren.

MRT liefert mehr Informationen über den Tumor

Bisher werden bei den bildgeführten Bestrahlungstechniken unmittelbar vor dem Start der Bestrahlung die Lagerung des Patienten und damit auch die aktuelle Position des Tumors über Röntgenbildsysteme wie die Kegelstrahl-Computertomographie (CT) kontrolliert.

Eine MRT wäre nach Meinung von Experten der CT allerdings überlegen: Mittels MRT lassen sich die Unterschiede zwischen Tumor und gesundem Gewebe, der sogenannte Weichteilkontrast, und damit die Tumorgrenzen besser abbilden. Zudem liefert sie zusätzliche aktuelle Informationen aus dem Inneren des Tumors, z.B. ob dieser gut oder schlecht durchblutet ist, oder welche Bereiche eine hohe Stoffwechselaktivität aufweisen.

Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass sogenannte hypoxische Tumorbereiche mit geringer Sauerstoffversorgung weniger empfindlich gegenüber Strahlung sind und daher eine höhere Dosis benötigen. Die Informationen dieser „biologischen Bildgebung“ erlauben nun möglicherweise, die benötigte Strahlendosis für die einzelnen Tumorareale besser anzupassen. Nicht zuletzt kommt die MRT ohne zusätzliche Strahlenbelastung des Patienten aus und kann daher problemlos mehrmals wiederholt werden.

Im Heidelberger Institut für RadioOnkologie (HIRO) wird 2017 ein neuartiges Hybridgeräts für 8,1 Millionen Euro installiert, welches eine Kombination aus Bestrahlungseinheit und Kernspintomograph ist und die Strahlentherapie weiter verbessern soll.

Das HIRO ist eines der größten Zentren für Strahlentherapie in Europa. Mit mehr als 4.000 Krebspatienten, die hier jährlich eine Strahlentherapie erhalten, verfügt das Zentrum über ausreichend große Patientenzahlen für die begleitenden Studien.

Quelle: aus Pressemitteilung (Nummer: 57 / 2016 vom 21.04.2016) des Universitätsklinikum Heidelberg

Brustkrebs klug behandeln

Etwa jede achte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an einem bösartigen Tumor in der Brust. Die gute Nachricht ist: Obwohl die Erkrankungsraten gestiegen sind, sterben in Deutschland deutlich weniger Frauen an Brustkrebs als noch vor 10 Jahren – ein deutliches Zeichen für die gute Versorgungsqualität der Kliniken in Deutschland.

Optimale Entscheidungen in der Diagnostik und Therapie erfolgen durch interdisziplinäre Einbeziehung aller beteiligter medizinischer Fachdisziplinen. Dazu gehören Radiologen, Chirurgen, Gynäkologen und Plastische Chirurgen als auch Onkologen, Strahlentherapeuten, Pathologen und Psychoonkologen.

Fortschritte gibt es unter anderem bei der operativen Behandlung der Patientinnen durch die Einbindung des hochfrequenten Ultraschalls in Operationsverfahren.

Aktuell werden zudem beeindruckende Resultate der Wiederherstellung der Brust erzielt. Neben den bekannten Rekonstruktionsmöglichkeiten mit Implantaten und/oder Netzen wurden nicht zuletzt durch die Transplantation des Fettgewebes vom Unterbauch oder vom Gesäß neue Behandlungsmöglichkeiten entwickelt.

Auch bei der Behandlung von operationsbedingten oder strahlenbedingten Lymphödemen der Arme wurden Verbesserungen durch mikrochirurgische Lymphknotentransplantation erreicht.

Wichtig ist in jedem Fall die möglichst frühe Entdeckung (auch durch DNA-Analyse) des Brustkrebs und anschließende optimale Beratung der an Brustkrebs erkrankten Patientin durch erfahrene deutsche Spezialisten.

Immuntherapie bei gestreutem Hautkrebs erhöht Chancen auf längeres Überleben

„Insbesondere der schwarze Hautkrebs, das Melanom, nimmt in seiner Häufigkeit so rasant zu wie kein anderer bösartiger Tumor“, erklärt Professor Dr. Alexander Enk, Ärztlicher Direktor der Universitäts-Hautklinik Heidelberg. „Das liegt unter anderem daran, dass wir unsere Haut stärker und häufiger als früher der Sonne und damit dem UV-Licht aussetzen.“ Wichtig ist daher die Früherkennung durch ein regelmäßiges Haut-Screening. Die Vorsorgeuntersuchung ist ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre Kassenleistung.

„Früh entdeckt, ist Hautkrebs gut zu behandeln. Im fortgeschrittenen Stadium, wenn er bereits gestreut hat, kann er jedoch sehr gefährlich werden“, so Professor Enk.

Für diese Patienten gibt es seit Kurzem neue Therapiekonzepte: Zum Einsatz kommen sogenannte Antikörper, künstlich hergestellte Immuneiweiße, die das körpereigene Immunsystem bei der Zerstörung der Krebszellen unterstützen.

„Diese Immuntherapien erhöhen erstmals die Chancen für ein längeres Überleben deutlich. Das gibt Anlass zur Hoffnung“, sagt der Dermatologe Professor Enk. Die neuen Therapien werden am Hauttumorzentrum der Universitäts-Hautklinik und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT) angeboten.

Kleinzelliger Lungenkrebs: Bestrahlung mit Chemotherapie auch im hohen Alter effektiv

Lungenkrebs gehört weltweit zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen. Beim kleinzelligen Bronchjialkarzinom, einer Lungenkrebsvariante mit besonders schnellem Wachstum, kann die Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie den Tumor am besten zurückdrängen. Studienergebnisse zeigen, dass die Kombination auch bei Patienten jenseits des 70. Lebensjahres häufig vorteilhaft ist. Mit der Behandlung sind viele Risiken verbunden, Dekang berät Sie bei der Auswahl der erfahrensten Klinik!

Tumor-Therapieformen
Die medikamentöse Tumorbehandlung (Chemotherapie)

Dieser Behandlungsansatz erfolgt entweder in Form von intravenösen Infusionen, Tabletten, lokalen oder regionalen Chemotherapien. Zur Anwendung gelangen dabei u. a. klassische tumorzellabtötende Medikamente (Zytostatika) oder Hormone bzw. gegen körpereigene Hormone gerichtete Medikamente (antihormonelle Therapie, z. B. bei Mamma- oder Prostatakarzinomen). Diese Behandlungsmethode kann mit unterschiedlicher Zielsetzung erfolgen:

  • als so genannte Sicherheitstherapie (adjuvant) nach vollständiger, meist operativer Tumorentfernung, um das Risiko eines Tumorrückfalls zu verringern
  • als so genannte präoperative oder neoadjuvante Therapie (oft in Kombination mit einer Strahlentherapie) mit dem Ziel, einen zunächst möglicherweise nicht operablen Tumor zu verkleinern, um ihn anschließend vollständig operieren zu können
  • bei chemotherapieempfindlichen Tumorerkrankungen, um die Erkrankung 
vollständig und möglichst dauerhaft zurückzudrängen (kurative Therapie)
  • als so genannte palliative Therapie, wenn die Tumorerkrankung langfristig zwar nicht heilbar ist, mit entsprechenden Medikamenten jedoch so gut und so lange wie möglich zurückgedrängt, d. h. chronifiziert werden soll; um Symptome/Beschwerden durch die Tumorerkrankung zu lindern und/oder die Lebensqualität zu erhöhen.
Biochemotherapeutische Behandlungsansätze

Zunehmende Bedeutung erfahren auch so genannte biochemotherapeutische Behandlungsansätze, bei denen u. a. Antikörper oder enzymhemmende Medikamente gezielt gegen solche Merkmale der Tumorzellen eingesetzt werden können, die die Tumorzellen zur Zellteilung anregen und deren Hemmung zum Stillstand der Tumorzellteilung oder zum Absterben der Tumorzellen beitragen. Bei einigen Tumorarten werden auch körpereigene Botenstoffe, so genannte Zytokine, als wirksame Medikamente eingesetzt.

Die Durchführung kombinierter Chemo- und Strahlentherapiekonzepte bei örtlich (lokal) fortgeschrittenen Tumoren unterschiedlichen Ursprungs

Solche Verfahren finden vor allem dann Anwendung, wenn Tumoren aufgrund ihrer Lage oder Ausdehnung nicht mittels einer Operation oder nur unter Mitentfernung von wichtigen Organen entfernt werden können und daher durch eine solche kombinierte Behandlung verkleinert werden sollen, um sie anschließend operativ entfernen zu können.

Regionale (örtliche) Therapieverfahren

In Zusammenarbeit mit der Klinik für Röntgendiagnostik/interventionelle Radiologie werden die Medikamente dabei unmittelbar in Blutgefäße eingegeben, die den Tumor mit Blut versorgen (Chemoperfusion, Chemoembolisation). Hiermit kann in Einzelfällen eine höhere lokale Wirksamkeit erreicht werden als bei intravenöser Medikamentengabe. Zur Anwendung können zusätzlich auch lokale Tumorzerstörungen durch Laser- oder Hitze-/Kälteanwendungen gelangen, wenn örtliche (lokale) Probleme durch einen Tumor entstehen.

Palliative und supportive Behandlungen

Therapieverfahren, die sich nicht unmittelbar gegen den Tumor bzw. die Tumorzellen richten, sondern deren Ziel es ist, die Lebensqualität zu verbessern (so genannte palliative und supportive Behandlungen). Hierzu zählen vorrangig eine angemessene Schmerztherapie, die Gabe von Medikamenten, die die Blutbildung anregen, die Prophylaxe und Behandlung von Infektionserkrankungen, die Gabe von Medikamenten gegen Übelkeit und Erbrechen oder die Wiederherstellung von Organfunktionen (z. B. durch Sicherstellung der Durchgängigkeit von Speiseröhre, Luftröhre, Gallenwegen, ableitenden Harnwegen).

Medikamenten-Service
Medikamente / 药品

Sie können bestimmte Medikamente, die Ihnen in Deutschland empfohlen wurden, in Ihrer Heimat nicht direkt beziehen?

Alle erforderlichen Original-Medikamente können Sie mit Hilfe von DeKang über Ihre lizensierte Apotheke vor Ort auch in Ihrer Heimat beziehen.

Mit Hilfe unserer Partner bieten wir Ihnen Arzneimittel

  • die im Zielland (noch) nicht zugelassen sind
  • gegen Krankheiten, die im Zielland sehr selten sind
  • in besonderen Dosierungen, Darreichungsformen oder Indikationen
  • mit alternativen Hilfsstoffen
  • die im Zielland vorübergehend nicht lieferbar sind.

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